Die Lanz-Debatte als Symptom + IMV News, IMV Newsletter Februar 2014

Eine Petition gegen Markus Lanz hat die Debatte um gebührenfinanzierten Rundfunk und seine Qualität bzw. die berechtigten Ansprüche des Publikums neu entfacht. Wenn auch einige Kommentatoren versuchen, die Debatte auf ein Scharmützel zwischen Lanz und Sahra Wagenknecht, die zwar interviewt, dabei vor allem aber unterbrochen wurde, zu reduzieren, so wird anhand vieler Kommentare im Netz und auch anhand von Zuschriften, die wir erhalten haben, deutlich, dass es um mehr geht als um eine Personalie.

Wer sich ein eigenes Bild machen mag und einen Blick in die Sendung werfen will: http://www.youtube.com/watch?v=ZAYjDGP2kJQ

Der Medienkritiker Stefan Niggemeier hat einige Aspekte so auf den Punkt gebracht, dass wir meinen, eine Lektüre lohnt:
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/wie-markus-lanz-ein-paar-mal-bei-der-schoensten-linken-aller-zeiten-einhaken-musste/
http://www.stefan-niggemeier.de/blog/so-moegen-sie-gulaschsuppe-essen-eine-kritik-der-kritik-an-der-lanz-petition/

Wenn Sie die online-Petition von Maren Müller unterstützen möchten: Open Petition https://www.openpetition.de/blog/markus-lanz-petition-rein-oder-raus/ – wir haben es getan.

Medienecho unserer Aktivitäten:
Berliner Tagesspiegel http://www.tagesspiegel.de/medien/online-petition-130-000-unterschriften-gegen-markus-lanz/9376760.html
Hamburger Abendblatt http://www.abendblatt.de/kultur-live/tv-und-medien/article124184616/Lanz-Debatte-Medienexperten-fordern-Publikumsrat.html
Weltnetz.tv Videokolumne von Sabine Schiffer: http://weltnetz.tv/video/525?page=3

bereits 2013:
Deutsch-Türkisches Journal http://dtj-online.de/weihnachten-spiele-fernsehen-filme-publikum-16657
die türkische Übersetzung http://zaman-online.de/noelde-siddet-hayir-tesekkur-ederim-93138
Neue Rheinische Zeitung http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=19522

Meinungen, die uns über die Publikumsrat-Webseite erreichten:
http://publikumsrat.de/2014/01/reaktionen-und-meinungen/

IMV News

Wir planen im Februar eine erste öffentliche Veranstaltung zum Thema Publikumsrat. Weitere sollen dann in Berlin und Köln stattfinden.
Über die Website www.publikumsrat.de können sich alle Interessierten in die Debatte um die Gestaltung eines solchen Gremiums einbringen.
(Vorsicht! Es gibt inzwischen anscheinend einige (zumeist) anonyme Trittbrettfahrer im Netz, deren Zielsetzung uns noch nicht ganz klar ist.)
Seriöse Informationen finden Sie unter www.publikumsrat.de und unter dem Twitteraccount „Publikumsrat @PublikumFragen“.