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Interview zum Buch "Medienanalyse" im MIGAZIN

“Inwiefern sind Medien überhaupt noch in der Lage, gesellschaftliche Realität abzubilden oder schon dem Establishment der Hauptstadtredaktion und Regierungsnähe verfallen? Hier, wie im Bundestag und überall, haben wir ja ein Repräsentanzproblem in vielen Kategorien, von Armut bis Gender, Religion und Behinderung und ethnisierter Zugehörigkeit. Also, wir brauchen auf jeden Fall vielfältigeren Journalismus, weil sonst einfach zu viele Fakten übersehen werden durch enge Tunnelblicke.“

Die Ausstellung "A Brexit Diary" ist eröffnet

Die Ausstellung beschreibt eine persönliche Reise durch das Brexit-Referendum. Aus der Perspektive zweier fiktiver (obwohl auf einer Zusammensetzung realer Personen basierender) Bewohner aus East London, beschriebt diese kostenlose virtuelle Ausstellung Höhen, Tiefen und Ängste nach der Entscheidung des Vereinigten Königreichs von 2016, die EU zu verlassen.

Aus dem journalistischen Maschinenraum

Podcast, Folge65: Publikumsreate by Kloiber und Welcheringer
Prof. Dr. Sabine Schiffer im Gespräch mit Peter Welcheringer über Medienverantwortung und Medienanalyse und die Notwendigkeit Publikumsräte bei den öffentlich-rechtlichen Medien zu etablieren.

Online-Podium „Antisemitismus und Islamophobie"

Das Autorenduo, Sabine Schiffer und Constantin Wagner, begeben sich nach Erscheinen der zweiten Auflage ihrer detailreichen Analyse antisemitischer und islamophober Diskurse ins Gespräch mit zwei Fachfrauen auf diesem Gebiet: Sabena Donath, Direktorin der Bildungsabteilung des Zentralrats der Juden, und Dr. Meltem Kulaçatan von der Goethe-Universität Frankfurt. Wer sich informieren möchte, kann sich hier einen Eindruck über das Buch beim Westendverlag verschaffen und die Online-Aufzeichnung im Nachgang ansehen. Zur ersten Buchrezension geht es hier.

Von der edlen Lüge zu guten Fake News?

Ein Friedensjournalismus, der sich als Mediator versteht, könnte Konfliktfelder ebnen. Dr. Sabine Schiffer, Der Tagesspiegel, 17. April 2022

Verantwortung
für Medien, durch Medien, mit Medien

Medien nehmen auf unser Leben zunehmend Einfluss. Ob Buch, Fernsehen oder Internet – sie unterhalten und informieren uns. Sie vermitteln uns Wissen und strukturieren gleichzeitig unsere Vorstellungen von der Welt.

Ein verantwortlicher Umgang mit Medien wird darum immer wichtiger für eine funktionierende Demokratie in einer sich globalisierenden Welt. Medienverantwortung bedeutet dabei nicht nur die Verantwortung der Medienschaffenden gegenüber Bürger und Staat, sondern auch die Verantwortung der Mediennutzer – also von uns allen.

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